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EMDR-Traumatherapie

für Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und verschiedene Traumatisierungen

EMDR

Wann hilfreich?

In meiner Praxis biete ich EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) als wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren an. EMDR wurde ursprünglich zur Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt und wird heute auch bei verschiedenen anderen psychischen Belastungen eingesetzt. EMDR ist ein international anerkanntes und gut erforschtes Verfahren. In Deutschland wird EMDR unter anderem von der Kassenärztliche Bundesvereinigung sowie der Weltgesundheitsorganisation für die Behandlung traumabezogener Störungen empfohlen.

EMDR kann unter anderem eingesetzt werden bei:

  • Traumatischen Erfahrungen und Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS)

  • Ängsten und Panikattacken

  • Prüfungsangst

  • Belastenden Erinnerungen und inneren Blockaden

  • Depressionen

  • Chronischem Stress und Überforderung

  • Niedrigem Selbstwertgefühl

  • Schuld- und Schamgefühlen

  • Belastenden Beziehungserfahrungen

  • Emotionalen Folgen von Gewalt, Vernachlässigung oder Verlusten

Ablauf

EMDR unterstützt das Gehirn dabei, belastende Erfahrungen und emotionalen Stress neu zu verarbeiten. Während der Behandlung wird die Aufmerksamkeit gezielt durch bilaterale Stimulation angeregt – beispielsweise durch Augenbewegungen, taktile Reize oder akustische Signale. Dies kann helfen, festgefahrene emotionale Reaktionen zu lösen und belastende Erinnerungen besser zu integrieren.

Eine EMDR-Behandlung erfolgt immer eingebettet in einen sicheren therapeutischen Rahmen. Zu Beginn stehen Diagnostik, Stabilisierung und die gemeinsame Zielklärung im Vordergrund. Erst wenn ausreichend innere Sicherheit vorhanden ist, beginnt die eigentliche Verarbeitung belastender Erinnerungen.

Die Behandlung orientiert sich individuell an Ihrer Situation, Ihrem Tempo und Ihren persönlichen Ressourcen.

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