Schematherapie
Die Schematherapie ist ein moderner therapeutischer Ansatz zur Behandlung tief verankerter emotionaler Muster, die häufig aus belastenden frühen Beziehungserfahrungen entstehen.
Im Mittelpunkt stehen sogenannte „Schemata“ – wiederkehrende innere Muster wie Scham, Verlassenheitsängste, Misstrauen, starke Selbstkritik oder emotionale Instabilität. Ziel der Therapie ist es, diese Muster besser zu verstehen und langfristig zu verändern.
Therapeutische Erfahrung
Ich arbeite seit vielen Jahren mit schematherapeutischen Methoden im Einzel- und Gruppensetting.
Aktuell leite ich zwei schematherapeutische Gruppen und verfüge über umfangreiche praktische Erfahrung in der Arbeit mit emotionalen Konflikten, Beziehungsmustern, Persönlichkeitsakzentuierungen sowie Problemen der Selbstregulation und Impulskontrolle.
Für wen ist Schematherapie geeignet?
Schematherapie kann insbesondere hilfreich sein bei:
-
chronischen Beziehungskonflikten
-
geringem Selbstwertgefühl
-
emotionaler Instabilität
-
starker Selbstkritik oder Scham
-
Ängsten und Depressionen
-
Bindungs- und Verlustängsten
-
aggressiven oder impulsiven Verhaltensmustern
-
wiederkehrenden destruktiven Beziehungsmustern
Ziel der Behandlung
Ziel der schematherapeutischen Arbeit ist es, belastende innere Muster nachhaltig zu verändern und einen stabileren, gesünderen Umgang mit Gefühlen, Beziehungen und den eigenen Bedürfnissen zu entwickeln.
Die Therapie verbindet emotionale Tiefe mit konkreten alltagsnahen Veränderungen und legt besonderen Wert auf Selbstreflexion, emotionale Verarbeitung und den Aufbau neuer Handlungsmöglichkeiten.

